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Allgemein

Stevia - Süßes für die Süßen aber beachtet die Höchstmengen

Ab Dezember 2011 wird in Deutschland von der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) ein neuer Süßstoff zugelassen, E 960. Er unterscheidet sich von Aspartam und Co, denn es handelt sich um einen natürlichen Süßstoff, nämlich „Stevia“. Er enthält keine Kalorien und schmeckt etwa 300mal so süß wie Zucker. 20 Jahre hat es gedauert, bis der Süßstoff nun zugelassen ist.

Internationales Sommercamp 2012 in Kroatien für 16 - 18-jährige

Wie ihr bereits lesen konntet habe ich Anfang Dezember am Young Leaders in Diabetes Programme in Dubai teilgenommen. Einer meiner Anliegen hierbei war insbesondere eine Vernetzung mit anderen Aktiven in Europa. Ich habe zwei sehr engagierte Belgier kennenlernen dürfen, die ein internationales Sommercamp in Kroatien planen. Dieses soll 2012 stattfinden. Als Zielgruppe werden Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren gesucht.

Deutsche Jugendvertretung in der IDF - Young Leaders in Diabetes programme

Heute berichte ich von einem spannenden Projekt das kurz bevorsteht.

Viele kennen vermutlich die IDF, die International Diabetes Federation, das ist DIE Diabetes Organisation auf der internationalen Bühne. Die IDF ist daher anders gegliedert als der DDB oder diabetesDE, so können einzelne Diabetiker weder Mitglied werden, noch werden Gesprächskreise oder Beratungen angeboten. Die IDF ist etwas anderes, sie vertritt die Stimme der Diabetiker in völkerrechtlichen Institutionen, wie der UN (Vereinte Nationen) und auf internationalen Veranstaltungen. In Deutschland ist die IDF eher unbekannt, obwohl auch Deutsche früher dort wichtige Ämter bekleideten. Die IDF ist auch der Organisator des Welt-Diabetes-Tages und hat diesen quasi auch erfunden. Noch bevor dieser von der UN als offizieller Tag, der einer Krankheit gewidmet war, anerkannt wurde, hat die IDF diesen zelebriert.

Die Gesundheitskarte als Ersatz der Krankenkassenkarte

Die neue Gesundheitskarte löst ab sofort (ab Oktober 2011) die Krankenversicherungskarte ab. Eigentlich für 2006 geplant findet die Einführung nun in zwei Schritten statt. Die neue Gesundheitskarte ist sicherer (die Daten sind nun verschlüsselt) und es können mehr Daten gespeichert werden, langfristig beispielsweise eine elektronische Patientenakte oder Rezepte kurzfristig u. U. eine Organspendebereitschaft oder eine Patientenverfügung.

Organspendeausweis: Habt Ihr Euch über das Thema bereits Gedanken gemacht?

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Heute möchte ich mal ein höchst umstrittenes Thema anschneiden und vorab: Es gibt kein richtig und kein falsch. Sicherlich sprechen gute Gründe für einen Organspendeausweis und die Freigabe von Organen im Todesfalle, es sprechen aber sicherlich auch genauso gute Gründe dagegen. Letztlich ist die Entscheidung eine ganz persönliche Überlegung die jeder ergebnisoffen anstellen sollte.

Wie sieht es derzeit mit Organspenden aus?

Katheter Mio von Medtronic

MIO MedtronicDurch eine Freundin bin ich auf diesen Katheter aufmerksam geworden. Da ich bisher den Quick Set Katheter von Medtronic verwendet habe, werde ich Vergleiche hauptsächlich auf diesen beziehen. Der Mio ist nämlich wie der Quick Set ein Teflonkatheter.

Erfahrungsbericht: Rotosoft Katheter

Einleitung

Hohe Werte wegen abknicken des Katheters, ziehen des Schlauches beim Sport oder starker Bewegung, beim Setzen des Katheters muss man überlegen, wie man ihn ausrichtet. Welcher Pumpenträger kennt diese Probleme, zu mindestens ansatzweise, nicht? Der neue Teflon-Katheter, Rotosoft, aus dem Hause Ypsomed verspricht die Lösung der Probleme zu sein.

Was Lehrer wissen müssen

Der Diabetes beeinflusst Kinder in der Schule teilweise recht stark. Wenn ein Kind einen Lehrer bekommt, der mit falschem Vorwissen oder gar keiner Kenntnis der Krankheit an die Sache herangeht führt das vielfach dazu, dass Kinder von bestimmten Schulveranstaltungen, wie insbesondere Ausflügen ausgeschlossen werden. Das ist nicht nur in dem Moment blöd, weil es eben unterschwellig die Auffassung verbreitet "Du bist anders als die anderen", sondern auch der Anstoß zu Ausgrenzung und Mobbing sein kann.

Medizinische Befunde verstehen

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Wer kennt es nicht, man ist beim Arzt und versteht nur die Hälfte, für Erklärungen hat der Arzt keine Zeit. Der Patient bleibt ratlos zurück, das sollte nicht sein, passiert aber häufig. Oder man erhält einen Brief oder eine Durchschrift mit einem medizinischen Befund und versucht die Diagnose zu verstehen.

Eine Möglichkeit ist hier die Diagnose zu googeln, das Problem hierbei ist aber, dass man zu vielen Diagnosen wahrscheinlich nichts findet oder auch die Erklärungen nicht versteht. Schlimmer wäre es noch, wenn man Diagnosen verwechselt.

Karlsburg - eine Feste für Diabetiker?

Karlsurg? Liegt das nicht in Süddeutschland? Ähnliche Fragen habe ich in den letzten Jahren häufiger gehört, wenn ich davon berichtet habe, dass ich nach Karlsburg fahre, um meinen Diabetes neu einstellen zu lassen. Dieses Jahr war ich nun schon zum vierten Mal in Karlsburg und daher denke ich, dass es Zeit wird, davon zu berichten.

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